Deutsch · Klasse 2 bis 5 · 15 Themen

Grammatik üben in Klasse 2 bis 5

Das Kapitel „Grammatik“ umfasst 15 Themen von Klasse 2 bis 5: Wortarten, Artikel und Mehrzahl, Verben und Zeitformen, Steigerung, zusammengesetzte Nomen, die vier Fälle, Pronomen, Satzglieder, Präpositionen, Objekte, adverbiale Bestimmungen sowie Haupt- und Nebensatz. Für Klasse 1 gibt es in LernNord noch kein Grammatik-Thema.

LernNord ist zum Üben zu Hause da und ersetzt den Unterricht nicht. Der Lehrplan legt Ziele für Ende Klasse 4 fest. Die Zuordnung zu einzelnen Klassen folgt der üblichen Reihenfolge in Lehrwerken.

Satz-Seestern begleitet dieses Kapitel.

Klasse 2

3 Themen

Wortarten: Nomen, Verb, Adjektiv

Merke: Nomen sind Namen für Menschen, Tiere, Dinge und Orte. Man schreibt sie groß und kann einen Artikel davorsetzen (der, die, das). Verben sagen, was jemand tut oder was passiert (spielen, liest, ist). Adjektive sagen, wie etwas ist (klein, schnell, süß).

Beispiel

Der kleine Hund schläft unter dem Baum. Nomen: Hund, Baum Verb: schläft Adjektiv: kleine

Worauf Kinder achten können: Auch „ist“ ist ein Verb! Und Namen wie „Tim“ sind Nomen. Wörter wie „der“ oder „unter“ gehören zu keiner der drei Wortarten.

Nomen: Artikel, Einzahl und Mehrzahl

Merke: Jedes Nomen hat einen Artikel: der, die oder das. Den Artikel lernst du immer mit dem Wort zusammen. In der Mehrzahl heißt der Artikel immer „die“. Die Mehrzahl bildet man ganz verschieden: mit -e, -er, -n, -en, -s, oft mit Umlaut (ä, ö, ü) oder gar ohne Endung.

Beispiel

der Hund → die Hunde die Maus → die Mäuse das Buch → die Bücher der Lehrer → die Lehrer das Auto → die Autos

Worauf Kinder achten können: Der Artikel richtet sich nicht nach der Sprache, die du zu Hause sprichst – im Türkischen gibt es kein der, die, das. Also: Artikel immer mitlernen! Und bei der Mehrzahl die Umlaute nicht vergessen: die Mäuse, nicht „die Mause“.

Verben: Grundform und gebeugte Form

Merke: Die Grundform (Infinitiv) endet auf -en oder -n: spielen, lesen. Im Satz passt sich das Verb der Person an: ich spiel-e, du spiel-st, er/sie/es spiel-t, wir spiel-en, ihr spiel-t, sie spiel-en. Manche Verben ändern bei du und er/sie/es ihren Selbstlaut: lesen → du liest, essen → er isst.

Beispiel

spielen: ich spiele, du spielst, er spielt wir spielen, ihr spielt, sie spielen lesen: du liest, er liest fahren: du fährst, er fährt Grundform von „er isst“: essen

Worauf Kinder achten können: „du lest“ oder „er esst“ stimmt nicht – richtig ist „du liest“ und „er isst“. Achte auf e → i/ie und a → ä!

Klasse 3

3 Themen

Adjektive steigern

Merke: Adjektive kann man steigern: Grundstufe → Vergleichsstufe (Komparativ, mit -er) → Höchststufe (Superlativ, am …sten). Nach der Vergleichsstufe steht „als“, bei „so … wie“ steht „wie“.

Beispiel

klein → kleiner → am kleinsten alt → älter → am ältesten gut → besser → am besten hoch → höher → am höchsten Tim ist größer als Mia. Tim ist so groß wie Ben.

Worauf Kinder achten können: „gut, guter, am gutesten“ gibt es nicht: gut → besser → am besten! Und nicht „größer wie“, sondern „größer als“.

Zeitformen: Präsens und Präteritum

Merke: Präsens (Gegenwart): Das passiert jetzt. Präteritum (1. Vergangenheit): Das ist schon passiert – so schreibt man Geschichten. Regelmäßige Verben bekommen im Präteritum -te: spielen → spielte. Unregelmäßige Verben ändern ihren Stamm: gehen → ging, singen → sang.

Beispiel

Präsens: Sie singt ein Lied. Präteritum: Sie sang ein Lied. Präsens: Wir spielen Fußball. Präteritum: Wir spielten Fußball.

Worauf Kinder achten können: „Er gehte nach Hause“ gibt es nicht. Unregelmäßige Verben musst du lernen: gehen → ging, essen → aß, lesen → las.

Zusammengesetzte Nomen

Merke: Aus zwei Nomen kann man ein neues Nomen bauen. Das erste Wort heißt Bestimmungswort (es sagt, was für ein …), das zweite heißt Grundwort. Der Artikel kommt immer vom Grundwort – vom letzten Wort! Das zweite Wort schreibt man im neuen Wort klein.

Beispiel

das Haus + die Tür = die Haustür Grundwort: Tür → Artikel „die“ der Baum + das Haus = das Baumhaus

Worauf Kinder achten können: „das Haustür“ stimmt nicht: Der Artikel kommt vom letzten Wort (die Tür) → die Haustür.

Klasse 4

4 Themen

Zeitformen: Perfekt und Futur

Merke: Perfekt (2. Vergangenheit, beim Erzählen): „haben“ oder „sein“ + Partizip II am Satzende. Verben, bei denen man sich von einem Ort zu einem anderen bewegt (gehen, fahren, laufen), und bleiben nehmen „sein“, die meisten anderen „haben“ (auch tanzen, turnen). Futur (Zukunft): „werden“ + Grundform am Satzende.

Beispiel

Präsens: Er spielt Fußball. Perfekt: Er hat Fußball gespielt. Perfekt mit sein: Wir sind nach Hause gegangen. Futur: Er wird Fußball spielen.

Worauf Kinder achten können: „Ich habe nach Hause gegangen“ stimmt nicht → „Ich bin nach Hause gegangen.“ Und das Partizip steht ganz am Ende: „Er hat Fußball gespielt“, nicht „Er hat gespielt Fußball“.

Die vier Fälle

Merke: Mit Fragen findest du den Fall: Nominativ – Wer oder was? Genitiv – Wessen? Dativ – Wem? Akkusativ – Wen oder was? Der Artikel zeigt den Fall: der/des/dem/den (männlich), die/der/der/die (weiblich), das/des/dem/das (sächlich).

Beispiel

[Der Hund] bellt. → Wer bellt? → Nominativ Das ist der Ball [des Hundes]. → Wessen Ball? → Genitiv Ich gebe [dem Hund] Futter. → Wem? → Dativ Ich sehe [den Hund]. → Wen? → Akkusativ

Worauf Kinder achten können: Dativ und Akkusativ verwechseln: „Ich helfe den Mann“ stimmt nicht → „Ich helfe dem Mann“ (Wem helfe ich?). Und „Ich sehe der Hund“ stimmt nicht → „Ich sehe den Hund“ (Wen sehe ich?).

Pronomen: Personal- und Possessivpronomen

Merke: Personalpronomen ersetzen ein Nomen: der Hund → er, die Katze → sie, das Pferd → es, die Kinder → sie. Auch sie haben Fälle: Wem? mir, dir, ihm, ihr, uns, euch, ihnen – Wen? mich, dich, ihn, sie, es, uns, euch, sie. Possessivpronomen sagen, wem etwas gehört: mein, dein, sein, ihr, unser, euer, ihr.

Beispiel

Der Hund ist müde. Er schläft. Ich rufe den Hund. → Ich rufe ihn. Ich helfe der Oma. → Ich helfe ihr. Das ist mein Ball. Das ist meine Mütze. Das sind unsere Bücher.

Worauf Kinder achten können: „Kannst du mich helfen?“ stimmt nicht → „Kannst du mir helfen?“ (helfen braucht den Dativ: Wem?).

Satzglieder: Umstellprobe, Subjekt und Prädikat

Merke: Wörter, die beim Umstellen immer zusammenbleiben, bilden ein Satzglied. Das Prädikat (Verb) steht im Aussagesatz immer an zweiter Stelle. Das Subjekt findest du mit der Frage „Wer oder was …?“.

Beispiel

Tim | liest | heute | ein Buch. Heute | liest | Tim | ein Buch. Ein Buch | liest | Tim | heute. Wer liest? → Tim (Subjekt). Was tut Tim? → liest (Prädikat).

Worauf Kinder achten können: „Heute Tim liest ein Buch.“ stimmt nicht – das Verb muss an zweiter Stelle stehen: „Heute liest Tim ein Buch.“

Klasse 5

5 Themen

Plusquamperfekt und alle Zeitformen

Merke: Plusquamperfekt (Vorvergangenheit): „hatte“ oder „war“ + Partizip II. Es beschreibt, was noch VOR einer anderen Vergangenheit passiert ist. Überblick: Präsens (er läuft), Präteritum (er lief), Perfekt (er ist gelaufen), Plusquamperfekt (er war gelaufen), Futur (er wird laufen).

Beispiel

Präsens: Sie isst einen Apfel. Perfekt: Sie hat einen Apfel gegessen. Plusquamperfekt: Sie hatte einen Apfel gegessen. Nachdem sie den Apfel gegessen hatte, ging sie nach draußen.

Worauf Kinder achten können: Perfekt und Plusquamperfekt verwechseln: „hat gegessen“ ist Perfekt, „hatte gegessen“ ist Plusquamperfekt. Schau auf das Hilfsverb!

Präpositionen und ihr Fall

Merke: Präpositionen (Verhältniswörter) bestimmen den Fall des Nomens danach. Immer Akkusativ: durch, für, gegen, ohne, um. Immer Dativ: aus, bei, mit, nach, seit, von, zu. Genitiv: wegen, trotz, während. Bei in, an, auf, unter, über, vor, hinter, neben, zwischen fragst du: Wo? → Dativ. Wohin? → Akkusativ.

Beispiel

mit der Freundin (Dativ) für den Bruder (Akkusativ) wegen des Regens (Genitiv) Die Katze liegt unter dem Tisch. (Wo? → Dativ) Mia legt die Puppe unter den Tisch. (Wohin? → Akkusativ)

Worauf Kinder achten können: „mit die Freundin“ oder „mit den Bruder“ stimmt nicht: Nach „mit“ steht immer der Dativ → mit der Freundin, mit dem Bruder.

Objekte: Dativ- und Akkusativobjekt

Merke: Objekte ergänzen das Prädikat. Das Dativobjekt findest du mit „Wem?“, das Akkusativobjekt mit „Wen oder was?“. Frage immer mit dem ganzen Prädikat: „Wem gibt Tim …?“ – „Was gibt Tim …?“.

Beispiel

Tim gibt dem Hund einen Knochen. Wem gibt Tim einen Knochen? → dem Hund (Dativobjekt) Was gibt Tim dem Hund? → einen Knochen (Akkusativobjekt) Mia hilft der Oma. → Wem hilft Mia? → der Oma (Dativobjekt)

Worauf Kinder achten können: Nach „helfen“, „danken“ und „gratulieren“ kommt der Dativ: „Ich helfe dem Opa“ – nicht „den Opa“.

Adverbiale Bestimmungen

Merke: Adverbiale Bestimmungen sagen, wann, wo, wie oder warum etwas passiert. Zeit: Wann? Ort: Wo? Art und Weise: Wie? Grund: Warum?

Beispiel

Tim liest [am Abend] ein Buch. → Wann? → Zeit Tim liest [in der Küche] ein Buch. → Wo? → Ort Tim liest [leise] ein Buch. → Wie? → Art und Weise Tim liest [wegen des Regens] drinnen. → Warum? → Grund

Worauf Kinder achten können: Nicht jede Wortgruppe mit „in“ oder „am“ ist ein Ort: „am Abend“ antwortet auf „Wann?“ – das ist eine Zeitangabe.

Hauptsatz, Nebensatz und Konjunktionen

Merke: Ein Hauptsatz kann allein stehen, das Verb steht an zweiter Stelle. Ein Nebensatz beginnt oft mit einer Konjunktion (weil, obwohl, dass, als, wenn) – das gebeugte Verb steht dann am Ende. Zwischen Haupt- und Nebensatz steht ein Komma. weil = Grund, obwohl = Gegensatz, dass = nach sagen/wissen/hoffen, als = einmal in der Vergangenheit, wenn = Bedingung oder immer wieder.

Beispiel

Tim isst einen Apfel, weil er Hunger hat. Hauptsatz: Tim isst einen Apfel. Nebensatz: weil er Hunger hat (Verb „hat“ am Ende) Als ich klein war, hatte ich einen Hasen.

Worauf Kinder achten können: „…, weil er hat Hunger.“ stimmt nicht – im weil-Satz steht das Verb am Ende: „…, weil er Hunger hat.“

Drei gelöste Beispielaufgaben

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Aufgabe 1 · Wortarten: Nomen, Verb, Adjektiv

Welche Wortart ist das Wort „Schwein“ in diesem Satz? Das müde Schwein schläft hinter dem Zaun.

  • Nomen
  • Verb
  • Adjektiv

Lösung: Nomen

Lösungsweg
  1. Nomen: Name für einen Menschen, ein Tier, ein Ding oder einen Ort (groß geschrieben)? → Schwein, Zaun
  2. Verb: Was tut jemand / was passiert? → schläft
  3. Adjektiv: Wie ist etwas? → müde
  4. „Schwein“ ist ein Nomen.

Aufgabe 2 · Die vier Fälle

Welcher Artikel fehlt? Das ist das Fahrrad … Tante.

  • der
  • die
  • das
  • des
  • dem
  • den

Lösung: der

Lösungsweg
  1. Grundform: die Tante
  2. Frage: Wessen? → Genitiv
  3. Das ist das Fahrrad der Tante.

Aufgabe 3 · Hauptsatz, Nebensatz und Konjunktionen

Welcher Teil ist der Nebensatz? Max sagt, dass er heute keine Zeit hat.

  • dass er heute keine Zeit hat
  • Max sagt

Lösung: dass er heute keine Zeit hat

Lösungsweg
  1. Nebensatz: „dass er heute keine Zeit hat“ – beginnt mit „dass“, das Verb steht am Ende.
  2. Hauptsatz: „Max sagt“

Zu Hause unterstützen

  • Beim Lesen Wörter nach Wortarten raten: „Ist das ein Nomen? Woran erkennst du es?“
  • Die Umstellprobe als Spiel: Wie viele Satzglieder hat dieser Satz, wie oft kann man ihn umstellen?
  • Über Zeitformen sprechen: „Gestern habe ich …“, „Morgen werde ich …“

In welcher Klasse in welchem Bundesland?

Die vier Fälle: Klassen 1 bis 4: Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz (3 Länder); Doppeljahrgang 3/4: Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen (7 Länder); Klasse 4: Saarland (1 Land); Klasse 5: Sachsen (1 Land); Doppeljahrgang 5/6: Baden-Württemberg (1 Land); unklar: Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen (3 Länder).

Tabelle ein- oder ausklappen
Klassenstufe je Thema und Bundesland, Grammatik
ThemaIn LernNord (Hessen)BWBYBEBBHBHHHEMVNINWRPSLSNSTSHTH
Wortarten: Nomen, Verb, AdjektivKl. 21/21/21/21/21/21/21–41/21/21/21–41/21/23/41/21/2
Nomen: Artikel, Einzahl und MehrzahlKl. 21/21/21/21/21/21–41–41/21–41/21–41/21/21/21/21/2
Verben: Grundform und gebeugte FormKl. 23/41/21/21/21–41–41–41/21/2?1–41/21/21/2Kl. 31/2
Adjektive steigernKl. 33/43/43/43/41–43/4?1/23/4?1–41/2Kl. 33/4Kl. 33/4
Zeitformen: Präsens und PräteritumKl. 33/43/43/43/41–41–41–43/43/4?1–4Kl. 3Kl. 33/43/43/4
Zusammengesetzte NomenKl. 33/41/21/21/21/23/41–41/21/23/41–41/21/21/21/23/4
Zeitformen: Perfekt und FuturKl. 43/43/43/43/4?1–41–43/43/4?1–4Kl. 4Kl. 43/43/43/4
Die vier FälleKl. 45/63/43/43/4?1–41–43/4??1–4Kl. 4Kl. 53/43/43/4
Pronomen: Personal- und PossessivpronomenKl. 43/43/43/43/43/41–41–43/41–4?1–4Kl. 4Kl. 35/63/45/6
Satzglieder: Umstellprobe, Subjekt und PrädikatKl. 43/43/43/43/43/41–41–43/41/21/21–4Kl. 3Kl. 33/43/43/4
Plusquamperfekt und alle ZeitformenKl. 55/6Kl. 55/65/6?5/65/6?5/65/65/6?Kl. 55/6–5/6
Präpositionen und ihr FallKl. 55/6Kl. 53/43/4?5/61–43/45/6?5/6Kl. 4–5/65/65/6
Objekte: Dativ- und AkkusativobjektKl. 53/4Kl. 53/43/45/65/61–43/45/65/65/6Kl. 3Kl. 55/65/65/6
Adverbiale BestimmungenKl. 55/63/43/43/4?5/65/63/41–45/65/6Kl. 4–5/65/65/6
Hauptsatz, Nebensatz und KonjunktionenKl. 55/6Kl. 55/65/63/45/65/6Kl. 53/45/65/6Kl. 5Kl. 55/6Kl. 35/6

Doppeljahrgang 1/2 heißt: Der Lehrplan fasst Klasse 1 und 2 zusammen, die Schule entscheidet über die Reihenfolge. „–“ bedeutet: in Klasse 1 bis 5 nicht vorgesehen, „schulabh.“: von der Schule abhängig, „?“: der Lehrplan sagt nichts Belastbares oder die Zuordnung ist unsicher. Die Spalte „In LernNord“ zeigt die Klasse, in der LernNord das Thema einordnet. Stand: 25.10.2026, geprüft an den amtlichen Lehrplänen der Länder.

Fragen von Eltern

Welche vier Fälle gibt es und wie fragt man danach?

Nominativ (Wer oder was?), Genitiv (Wessen?), Dativ (Wem?), Akkusativ (Wen oder was?).

Wie bildet man Perfekt und Futur?

Perfekt mit „haben“ oder „sein“ plus Partizip II am Satzende, bei Bewegung meist mit „sein“. Futur mit „werden“ plus Grundform: Ich werde lesen.

Was ist die Umstellprobe?

Wörter, die beim Umstellen zusammenbleiben, bilden ein Satzglied; das Verb steht im Aussagesatz an zweiter Stelle.

Wie steigert man Adjektive?

Grundstufe, Vergleichsstufe (-er, danach „als“), Höchststufe (am …sten): gut – besser – am besten.

Passend dazu

LernNord ist zurzeit als Demo kostenlos. Probieren Sie aus, wie sich die Aufgaben für Ihr Kind anfühlen.

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